Mitbringsel aus Japan

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Diesmal bin ich nur eine Lehnstuhlreisende und zeige, was mir der Mann von einer beruflichen Reise mitgebracht hat. Tokio, Osaka und Kyoto im Herbst, das muss wunderschön sein.

Wunderschön finde ich ja auch immer die Stoffsachen aus Japan, wie zum Beispiel diese halblangen Vorhänge in einem Kuchengeschäft.

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Die zweiteiligen Vorhänge vor Türen oder als Raumteiler mochte ich schon immer und habe nun auch ein Exemplar in Dunkelblau bekommen – als Stickpackung mit Sashikozubehör.

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Sashiko-Sticken war hier ja schon öfter Thema und Stickpackungen von der Firma Olympus standen auf meinem Wunschzettel, seit dem Wischtuch damals.

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Katalog Olympus

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Da die (auswaschbaren) Muster schon aufgedruckt sind, geht man nur noch auf- und ab mit der Nadel durch den Stoff ohne groß nachdenken zu müssen, das ist dann so angenehm und beruhigend wie Stricken.

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Süßigkeiten aus Seide – laut Preisschild für angemessene 300 Euro zu haben. Die passen zu diesen mangaartigen Kimonos:

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Nippon Fabric Town (Straße mit Stoffgeschäften in Tokio) scheint das Paradies zu sein.

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Ich habe natürlich Stücke abbekommen.

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Dann noch ein Rätsel – das weiße Rechteck mit dem roten Rand sind gefaltete Papiere. Wurde mir mitgebracht als Tasche, die man im Kimono trägt? Das ist wohl ein Missverständnis. Hoffentlich liest hier jemand mit Spezialkenntnissen und kann das erklären.

Gebrauchte Kimonos gab es für rund 30 Euro.

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Drei davon sind inzwischen in Berlin, einen will ich mir zum Kleid umarbeiten. Der Kimono links ist im Futter ganz wunderbar fliederfarben eingefärbt.

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Passt doch glatt zum Buch!!!

Was ich 20161119_082433-603x640kurios fand: Auf vielen Fotos sind Menschen mit Mundschutz zu sehen, das scheint ganz normal zu sein. Da komme ich beim Thema Niqab (mit dem ich ja meine Probleme habe) und Gesicht zeigen auf ganz neue Gedanken. So kann man gut seine Vorurteile überprüfen – würden wir verlangen, dass diese Japanerin ihren Mundschutz abnimmt? Hätte ich weniger Angst vor ihr als vor einer komplett schwarz verhüllten Muslima, weil mir die Kultur der Japanerin berechenbarer und nahestehender scheint? Wenn man aus gesundheitlichen Gründen das Gesicht verhüllen darf, muss das dann auch aus religiösen Gründen erlaubt sein? Welche Rolle spielt es, dass nur Mund und Nase verdeckt sind, der restliche Körper aber „normal“ gekleidet und nicht unter schwarzem Tuch versteckt ist?

Der Mann hat sich mit der Frau trotz Mundschutz jedenfalls sehr gut unterhalten.

Auch kurios: Edel-Taxi mit Spitzenüberzug auf den Sitzen. Eine Übernahme westlicher Dekovorstellungen? Wenn man „Japan“ und „Spitze“ googelt, kommen nur Hunde, die Japanspitze heißen.

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Die meisten Fotomitbringsel drehen sich ums Essen – eine Mahlzeit schöner als die andere.

Nun habe ich Hunger und werde mit einem profanen Käsetoastbrot neben dem PC leben müssen.  Guten Appetit allen!  Falls ihr zu den Fragen oder sonst etwas wisst, freue ich mich über Rückmeldungen.

20 Kommentare

  1. So, endlich habe ich mal wieder mein Kennwort zurückgesetzt, jedes Mal hat es nicht geklappt und ich war etwas lustlos nach dem Kommentarschreiben mich länger mit der Restaurierung zu befassen… aber jetzt! Ganz neidisch bin ich auf die Stickpackungen, welch ein Luxus wenn alles schon vorgezeichnet ist und die lästige Suche nach Übertragungsmöglichkeiten entfällt! Du musst unbedingt die Ergebnisse zeigen.
    Das mit dem Mundschutz finde ich auch interessant, wahrscheinlich empfindet man es als weniger unangenehm weil dahinter eine nicht gesinnungs- oder religiös geprägte, rational begründete soziale Rücksichtnahme steckt (jemand räumt mir „Schutzbedürfnis“ ein) und umgekehrt der Niqab (dem ich einmal im Monat, wenn überhaupt, begegne) eine Schutz- und Abgrenzungsposition der Trägerin (für sich selbst) darstellt, die stark von Glaubens- und Gesinnungsüberzeugungen abhängt. Medizinische Gründe sind weniger hinterfragbar und emotional aufgeladen (bislang, abgesehen während irgendwelcher „Epidemien“) als Glaubensgründe. Ich denke da ist es dann auch egal, ob und welche Körperteile dann noch zu sehen sind. Ein Arztkittel mit Haube und Mundschutz wäre sicher trotzdem irritierend in der Öffentlichkeit, aber würde vermutlich weniger auf Ablehnung/Aufregung treffen. Vielleicht.

    Dann wollte ich auch unbedingt sehr verspätet zum Buch gratulieren, ganz ganz ganz toll!! <3
    LG frifris

    • Da bin ich froh, dass du nun wieder durchkommst. Lucy hatte mir schon gesagt, dass das Kommentieren wohl allerseits schwieriger geworden ist wegen der ganzen Prozeduren.
      Interessant, der Hinweis mit der emotionalen Aufladung des Mundschutzes – ich musste ja auch schon so rumlaufen und mit den Blicken leben, die sich fragen, was hat die denn?
      Eigentlich ist immer alles Außergewöhnliche irritierend, je mehr man es sieht, desto mehr gewöhnt man sich. (Ich muss noch daran denken wie komisch vor 15 Jahren unser finnischer Nachbar angeguckt wurde, als er mit seinen Walking-Stöcken unterwegs war. Jetzt ist das hier normal.)

  2. Wieder ein hervorragendner Einblick, diesmal Japan. Danke!
    Zum Mundschutz kann ich nur sagen diese Sitte würde ich mir hier auch wünschen, speziell weil ich oft mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahre. Das allgemeine Gehuste und Geschneuze ist unerträglich da wünsche ich mir oft Mundschutz für alle.
    Ich habe vor Jahren eine Wholeclose Quilt gemacht, die Linien waren auch aufgedruckt auf weißer BW und ich mußte nur der Linie nachquilten. Das war sehr entspannend.Also kann ich mir vorstellen wie du das Stickpaket genießt. Bestellt habe ich das damals in Amerika noch in Zeiten vor Internet.
    Ach, und Süßigkeiten aus Seide wie schön und gleichzeitig wie Kalorien sparend.
    Liebe Grüße
    Teresa

    • Komisch, dass die Übertragung des Musters immer noch so ein große Hürde beim Sticken ist. Warum hat da noch niemand eine simple Lösung erfunden? Oder ich kenne sie nicht.

      • Mary Corbet (needlenthread.com) schrieb mal über Stickmuster-Vorlagen, die man einfach auf den Stoff aufbügeln kann. Sogar mehrmals verwendbar. Da entfällt das lästige Durchpausen dann auch. Ich denke, es gibt einfache Lösungen, nur sind sie bei uns nicht so bekannt? Soll ich mal die genaue Quelle für den genannten Artikel suchen, ich hab die sicher irgendwo gespeichert. lg, Gabi

      • Wir hatten dieses Thema in den letzten Jahren schon mehrmals, und ich habe eigentlich alle Möglichkeiten auch von Mary Corbet durchprobiert (mir geht es ja eher um eigenen Entwürfe, die meisten Kaufmuster hier finde ich nicht schön). Ich wollte schon länger mal einen Post dazu machen und alle Ergebnisse zusammenfassen, das Optimum habe ich noch nicht gefunden.

  3. Japanreisende haben immer spannendes Fotogepäck der besonderen Art. Auch beim Papier und den Stiften ist Japan etwas besonders.Ich hüte hier einen mitgebrachten Papierbogen von der Reise des Liebsten. Vorgezeichnetes Sashiko ist sicher noch meditativer.Freue mich schon , wenn du uns Fertiges zeigen kannst. Probiert habe ich es noch nie.
    Ich sehe hier ab und zu auch Mundschutz in der Straba, ungewöhnlich ja, aber es ist für mich ein absolutes Zeichen von Achtung und Rücksicht dem anderen gegenüber. Davon kann bei einem Niqab kaum die Rede sein.
    Viele grüße Karen

    • Papier hatte ich mir auch gewünscht, aber natürlich die besonderen, handbedruckten, das ist wohl nicht so leicht zu finden, wenn man keine Ahnung hat. Ist aber nicht so schlimm, hier in Berlin bei Modulor gibt es auch wunderbare japanische Buntpapiere.

  4. Beim Anblick eines japanischen Stoffladens dieses Ausmaßes bekomme ich schon aus der Ferne Schnappatmung.
    Dieses Kartonding für den Kimono kann ich nicht genau aufklären, aber eine Freundin meinte mal, dass die Japaner ihre Kimonoärmel wie Taschen benutzen, vielleicht ist es hierfür ein Hilfsmittel.
    Am Sonntag habe ich mich mit meiner Mutter über ein bestimmtes Gebäude unterhalten, sie meinte da hätte die Familie einer Freundin aus der Kindheit gewohnt, die immer die Wäsche für die Soldaten (amerikanische Besatzung) gewaschen hätte. Hat mich sofort an deinen früheren Post erinnert.

    • Das kann sein, dass man das vielleicht in den Ärmel steckt? Ich google das mal extra nicht, wegen der ständigen Verzettelungsgefahr. Das mir der Wäsche war auch so ein Ausflug auf ein Nebengleis, umso mehr freut es micht, wenn die kleine Forschung nicht umsonst war.

  5. Ich hachze hier vor mich hin, das ist alles so interessant. Zufällig kam gerade vorhin im Radio ein Beitrag über Japan, und der Satz „Einfachheit wird nicht als Mangel begriffen, sondern als Zeichen von Vornehmheit“ blieb mir hängen. Passt.
    Nur nicht unbedingt zu den Spitzenüberzügen im Taxi. Die scheinen weit verbreitet zu sein – vielleicht will man damit zeigen, wie sauber das Taxi ist?

  6. Ja, ich glaube solche Überzüge in Taxen sind ein Zeichen davon wie gepflegt und umsorgt und absolut sauber/einwandfrei das Auto ist. Deinem Mann könnte auch aufgefallen sein, dass gerade Taxifahrer oder auch Busfahrer und andere Helfer (zb Kofferträger etc.) eigentlich immer mit blütenweissen Baumwollhandschuhen arbeiten.
    Mit dem Mundschutz bin ich mir garnicht mal so sicher, ob die Träger eher Angst vor Ansteckung haben oder selbst einen tragen müssen, weil sie irgendwie erkrankt sind. Allerdings sind mir Mundschutz-Menschen um ein vielfaches lieber. Denn man kann trotzdem die obere Hälfte des Gesichts sehen (Augenmimik + -fältchen, Stirnmimik) und auch der restliche Körper kann durch die nicht zeltartige Kleidung gut „gelesen“ werden. Bei Frauen im Niquab sieht man ja grade eben mal die Augen und der Rest des Körpers ist in meist schwarze, weite Kleidung gehüllt. So fallen wichtige direkte (und indirekte) Kommunikationsmittel weg. Sei es eben die Gesichtsmimik oder auch die Körperhaltung. Und durch die nicht individuelle Kleidung lassen sich von weitem (bis man die Stimme hört) Frauen oft schwer unterscheiden, ausser man kennt sie näher und kann anhand der Grösse abschätzen wer einem da begegnet. Das ist bei Mundschutzträgern anders und eben auch die schon aufgezählten Unterschiede von „religösen“ und gesundheitstechnischen Gründen. Erstere sind meiner Meinung irrational und garnicht so religös sondern durch strenges Patriachat entstanden, die anderen sinnvoll und rational.
    Zu den Kimonos (Yukatas?) würde ich auch nicht nein sagen *neid*. Und dieses Taschenrechteck gehört bestimmt in einen der weiten Ärmel rein, so dass man ihn als Tasche verwenden kann. So beulen die Gegenstände den Ärmel“sack“ nicht aus, wenn sie von so einem stabilen „Innenfutter“ umgeben sind.
    Yukatas sind die „Kimonos, die nur aus einer Kleiderschicht bestehen und oft als Sommerkleidungsstück getragen werden und aus Baumwolle sind. Oder z.b. auch in Hotels in Japan die „Bademäntel“. Kimonos sind die gefütterten, oft aus Seide bestehenden mehrschichtigen Winterkleider bzw. Festkleidung für Hochzeiten und Co.
    Die so bunt gekleideten Damen in ihren Yukatas sehen toll aus :) Da gibt es die Tradition, je älter die Frau wird, desto schlichter werden diese Kleidungsstücke. In der Jugend werden sehr schrille und prächtige Farben getragen. Oftmals auch ganz absichtlich mit farblich abstechendem Obi (der „Gürtel“). Dass die Obis selbst mit Mustern sind, habe ich noch nie gesehen, vermutlich eine moderne Entwicklung (Die ich absolut schön finde :)
    Ich hoffe dein Mann hatte die Gelegenheit die japanischen Bäder zu besuchen und zu geniessen. Das ist so wunderbar entspannend, und könnte ich, würde ich wohl ein Haus mit so einem Bad bauen…
    Danke für die Bilder und auch den Bericht. Japan hat auch seine Schattenseiten, aber dort zu Besuch sein, ist wunderbar.

    • Danke für all die Informationen, das ist toll. Von Yukatas hatte ich noch nichts gehört. Unsere drei ‚Mäntel‘ sind gefüttert und relativ schwer, entweder aus Kunstfaser oder Viskose (Seide kann ich mir bei dem Preis nicht vorstellen…?) Brennprobe kommt nicht in Frage :) Ich werde sie noch einer japanischen Freundin zeigen, was sie dazu meint.
      Bäder passten leider nicht in den Zeitplan, aber ich habe auch gehört, dass das ganz wunderbar sein muss. Nach den Schattenseiten habe ich mich auch gefragt, aber die will ich im Moment gar nicht wissen. Freue mich lieber über die Ästhetik bei Farben und Formen (allein diese beiden Gemüsebälle in der Suppe, dieser Gelee-Nachtisch mit einem Klecks weiße Soße – wunderschön). Danke für deinen Beitrag!

  7. Ich bin grad ein bisschen neidisch. Auf die Fotos, auf Japan, auf die tollen Sachen, auf deinen Mann. Wie cool ist das denn, dass er dir so tolle Sachen mitbringt! (Wenn er wieder mal geht, könnten wir ev auch eine Bestellung bei ihm aufgeben?)
    wegen der „Vermummung“ sehe ich es locker. Früher waren die Klosterfrauen bei uns noch zahlreicher. Sie trugen auch alle ihre Nonnentracht. Zwar war das Gesicht nicht verhüllt, aber auch rundherum „eingepackt“.
    Liebe Grüsse
    Milena

    • Haha, für Neid ist kein Anlass – im Blog will ich es für mich und euch ja eher schön haben, da bleiben die hässlichen Fotos und Geschenke und Ehekräche außen vor, muss man sich aber wie überall mitdenken. Die Reise war leider auch eine Ausnahme – aber nun habe ich natürlich Lust bekommen, mal sehen.

  8. Schöne Bilder und anregende Überlegungen.
    Das Papier hat mich neugierig gemacht und ich habe einen sehr japankundigen Freund dazu befragt. Hier die Antwort: „Solche Papiere wurden in einer kleinen Tasche, ähnlich gestaltet (manchmal sukiya) genannt im Kimono getragen. Und zwar mit diesem roten Rand vor allem bei der Hochzeit von der Braut. Aber hier handelt es sich nur um das Papier, nicht um die Tasche. Das Papier wird wie bei uns als Taschentuch benutzt. Vor allem um Lippenstift abzutupfen, oder den Rand einer Teeschale. Es gehört in seiner Tasche zu den unverzichtbaren Accessoires einer Braut im Kimono. Wenn sie die Tasche trägt, dann vorne im Kragen des Kimono, so dass man davon nur einen kleinen Teil herausschauen sieht.“
    Liebe Grüße, Bele

    • Oh toll, vielen Dank, durch den Hinweis ist die Sache glaube ich nun geklärt. Ich habe mit deinen Tipps das hier gefunden:
      ‚Kaishi 懐紙 folded paper, „pocket paper“
      A general term for paper used in the tea ceremony which is tucked in the front of the kimono. Used to clean the fingers after wiping the tea bowl, or used as a plate for cakes or sweets served during the ceremony.‘
      Mein Papier ist ziemlich fest und hat eine glatte Seite, damit könnte man sich nicht so leicht den Mund abwischen – aber als Unterlage für Süßigkeiten könnte ich es mir gut vorstellen. Ich habe auch ein Foto gefunden, wo eine Braut(?) so etwas Weißes vorn im Kimono stecken hat:
      https://sakuraentorizasshi.wordpress.com/2008/10/15/kimono/
      Danke für die Hilfe, das ist super. Die Sache muss uns nicht mehr umtreiben.

      Edit 24.11.: Stimmt nicht ganz, was ich da schreibe – das Rechteck bei der Braut vorn im Kimono ist wahrscheinlich eine Tasche, Hakoseko, siehe Kommentar Frau Waldmeisterein. Ich recherchier mal weiter.

  9. Ob Kimono oder Yukata, ich finde die auf deinem Foto wunderschön. Asiatinnen mit Mundschutz laufen mir in Frankfurt auch ab und zu über den Weg. Und zum Vergleich mit dem Niqab fällt mir ein Trend aus diesem Sommer ein, über den ich einen Artikel in einem holländischen Magazin gelesen habe. In dem Artikel ging es um Chinesinnen, die sich nur noch mit Gesichtsmaske und teilweise bedecktem Körper an den Strand wagen – wohl eher wegen der Sonneneinstrahlung, weil ihnen ein blasser Teint wichtig ist.

  10. Ich habe eine japanische Freundin gefragt und noch einen neuen Begriff beizutragen:
    „Es stimmt, das ist tatsächlich eine Tasche für Kleinigkeiten, die man im Kimono trägt, Hakoseko nennt sich das. Allerdings ist diese Version, die man in dem Blog sieht, sehr schlicht. Es gibt wohl schlichte und prachtvolle Hakosekos.“
    Viele Grüße
    Natascha

  11. Wie schön, dass Du diese tollen Fotos hier mit uns teilst. Ich an Deiner Stelle würde mich bei der nächsten Dienstreise hineinreklamieren, falls irgendwie möglich! Japan, das ist ein großes Faszinosum, das irgendwann einmal auch von mir bereist werden muss. Inzwischen schaue und staune ich und lerne immer wieder Neues. lg, GAbi

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